ARCHIV 2014

dmg info - 17. Dezember 2014           

AUFBEWAHRUNG VON BELEGEN

Aus steuerlicher Sicht sind Bücher und Aufzeichnungen sowie die dazugehörigen Belege sieben Jahre lang aufzubewahren. Bevor Sie aber ab dem 1.1.2015 Unterlagen entsorgen, sollten Sie einige Punkte beachten. 

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dmg info - 10. Dezember 2014           

ANZAHLUNGEN: AUF ZEITGERECHTE ABFUHR DER UMSATZSTEUER ACHTEN!

Wenn Sie als Unternehmer Anzahlungen für zukünftige, umsatzsteuerpflichtige Leistungen erhalten,  müssen Sie die in der Anzahlung erhaltene Umsatzsteuer bereits bei Zahlungseingang an das Finanzamt leisten.

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dmg info - 3. Dezember 2014           

BEFREIUNGSBESTIMMUNGEN IM RAHMEN DER IMMOBILIENBESTEUERUNG

Veräußerungen von privaten Immobilien unterliegen unabhängig von einer Spekulationsfrist der 25%igen Immobilienbesteuerung. Das Gesetz sieht jedoch für bestimmte Fälle Steuerbefreiungen vor.

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 dmg info - 26. November 2014           

IMMOBILIENBESTEUERUNG UND FRUCHTGENUSSRECHTE 

Veräußerungen und Ablösen von Fruchtgenussrechten führen zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, die mit bis zu 50%iger Einkommensteuer zu besteuern sind. Vor 2012 konnten Fruchtgenussrechte einkommensteuerfrei veräußert oder abgelöst werden.  

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 dmg info - 19. November 2014          

ANSTIEG DER GESELLSCHAFTER-VERRECHNUNGSKONTEN - SCHRIFTLICHE VEREINBARUNGEN VERHINDERN STEUERSCHÄDEN

Die Entnahmen von Gesellschaftern aus der GmbH über das Verrechnungskonto ohne zeitnahen Ausgleich der Verbindlichkeit werden von der Finanzverwaltung und der Judikatur immer wieder als verdeckte Ausschüttung behandelt. Lesen Sie, wie eine verdeckte Gewinnausschüttung und damit einhergehend ein Kapitalertragsteuerabzug vermieden werden kann.

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 dmg info - 12. November 2014          

GRUPPENBESTEUERUNG: ANTRAGSFRIST BIS ENDE DES WIRTSCHAFTSJAHRES BEACHTEN!

Das Abgabenänderungsgesetz 2014 hat im Bereich der Gruppenbesteuerung neben der Einschränkung der Verlustverwertung von ausländischen Tochtergesellschaften auch zu einer Abschaffung der Firmenwertabschreibung für Beteiligungsanschaffungen geführt. Die Bildung einer Unternehmensgruppe kann aber weiterhin attraktiv sein. 

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 dmg info - 5. November 2014         

GEWINNFREIBETRAG 2014

Seit 2010 können Einkommensteuerpflichtige mit betrieblichen Einkünften bis zu 13% ihres Gewinns als Gewinnfreibetrag (GFB) steuerfrei stellen. Dies gilt für Gewinne bis 30.000,00 € ohne weitere Voraussetzung.

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dmg info - 29. Oktober 2014        

UMSATZSTEUERLICHE BEHANDLUNG DER IMMOBILIENVERMIETUNG

Die Immobilienvermietung/-verpachtung unterliegt nur in Ausnahmefällen (etwa bei der Vermietung zu Wohnzwecken) verpflichtend der Umsatzsteuer. Im Regelfall ist die Immobilienvermietung von der Umsatzsteuer befreit, was aber mit einem Verlust des Vorsteuerabzugsrechts einhergeht.

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dmg info - 22. Oktober 2014        

GEWINNAUSSCHÜTTUNGEN AN GESELLSCHAFTER-GESCHÄFTSFÜHRER SIND GSVG-VERSICHERUNGSPFLICHTIG 

Heuer wurden erstmals von der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (kurz SVA) in manchen Bundesländern Schreiben an Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs ausgesendet. Sie wurden darin aufgefordert, die Höhe der an sie 2010 und 2011 ausgeschütteten GmbH-Gewinne bekannt zu geben.  

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dmg info - 15. Oktober 2014       

ABGABENRECHTLICHE PRÜFPFLICHT EINES NEU EINTRETENDEN GESCHÄFTSFÜHRERS

Die Geschäftsführung einer Gesellschaft ist nicht nur mit einer Fülle an herausfordernden betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten verbunden, sondern auch an zahlreiche Abgabenpflichten und damit verbundene Haftungsfragen geknüpft.

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dmg info - 8. Oktober 2014       

WAS SIND STEUERLICH ABZUGSFÄHIGE ZINSEN FÜR EINEN BETEILIGUNGSERWERB? 

Kapitalgesellschaften können Zinsen, die in Zusammenhang mit einer Fremdfinanzierung des Erwerbs von Beteiligungen an anderen Kapitalgesellschaften anfallen, steuerlich absetzen.  

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dmg info - 1. Oktober 2014      

BERUFSAUSBILDUNGSKOSTEN EINES KINDES 

Aufwendungen für eine Berufsausbildung eines Kindes außerhalb des Wohnortes können mit einem Pauschalbetrag als außergewöhnliche Belastung in der Arbeitnehmerveranlagung oder der Einkommensteuererklärung berücksichtigt werden.

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 dmg info - 24. September 2014     

NEUER LEISTUNGSORT BEI ELEKTRONISCHEN DIENSTLEISTUNGEN SOWIE TELEKOMMUNIKATIONS-, RUNDFUNK- UND FERNSEHDIENSTLEISTUNGEN AB 1.1.2015

Telekommunikations, Rundfunk-, Fernseh- und elektronischen Dienstleistungen gelten 2015 an jenem Ort als ausgeführt, an dem der private Leistungsempfänger seinen Wohnsitz, Sitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat. Eine zentrale Anlaufstelle (MOSS) für die USt-Obliegenheiten wird eingeführt.

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 dmg info - 17. September 2014    

IMMOBILIENERTRAGSTEUER DURCH AUFWENDUNGEN REDUZIERBAR?

Mit Beschluss vom 23.6.2014 hat das Bundesfinanzgericht (BFG) beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein Gesetzesprüfungsverfahren hinsichtlich der Verfassungskonformität der Regelung über das Abzugsverbot bestimmter Aufwendungen im Rahmen der Immobilienertragsteuer beantragt.

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 dmg info - 10. September 2014   

 

DER PENDLERRECHNER 2.0 IST ONLINE

Aufgrund anfänglicher Schwierigkeiten und zahlreicher Beschwerden hat das BMF den im März vorgestellten Pendlerrechner in einer überarbeiteten Version ("Pendlerrechner 2.0" online gestellt, der verbindlich für die Ermittlung des Pendlerpauschales und des Pendlereuros zu verwenden ist.

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dmg info - 4. September 2014   

WESENTLICHE EINSCHRÄNKUNGEN DER SELBSTANZEIGE AB 1. OKTOBER 2014

Ab 1.10.2014 kommt es zu zwei gravierenden Verschärfungen des Finanzstrafrechts. Die strafbefreiende Wirkung von wiederholten Selbstanzeigen wird ausgeschlosen. Weiters ist ein Abgabenzuschlag von 5 % - 30 % zu entrichten, wenn die Selbstanzeige (erst) anlässlich einer Prüfung durch die Finanz erstattet wird.

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 dmg info - 27. August 2014   

WICHTIGE FRISTEN ZUM 30.9. 

Vorsteuer-Rückerstattung, Offenlegung des Firmenbuch-Jahresabschlusses, Herabsetzungsantrag für Steuervorauszahlungen, Arbeitnehmerveranlagung - viele steuerrelevante Agenden müssen bis zum 30.9. eines Jahres erledigt werden. 

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 dmg info - 29. Juli 2014       

VERDIENSTGRENZEN FÜR STUDENTEN

Studieren kann oft hohe Kosten verursachen - etwa durch Lehrbücher, Skripten oder Mieten. Deshalb müssen viele Studenten neben ihrem Studium einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Dabei sollten bestimmte Verdienstgrenzen beachtet werden, um den Anspruch auf Familien- oder Studienbeihilfe nicht zu verlieren.

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 dmg info - 23. Juli 2014      

ERLEICHTERUNGEN BEI DER LIEFERUNG VON METALLEN

Im Zuge einer aktuellen Änderung der Umsatzsteuerbetrugsbekämpfungsverordnung wurde für die Lieferung von Metallen eine Bagatellgrenze eingeführt.

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dmg info - 15. Juli 2014     

KRANK IM URLAUB - URLAUBSVERBRAUCH ODER KRANKENSTAND?

Krankenstände im Urlaub sind für den Arbeitnehmer eine unangenehme Sache. Aber auch für den Arbeitgeber stellen sie in der Lohn- und Gehaltsverrechnung eine Herausforderung dar.

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 dmg info - 9. Juli 2014    

ACHTUNG: EINGABEN AN DAS FINANZAMT PER E-MAIL SIND UNWIRKSAM!

Wer Ergänzungsersuchen, Berufungen oder Mängelbehebungen von Berufungen per E-Mail beantwortet oder versendet, sollte gewarnt sein, denn: E-Mails stellen keine wirksame Eingabe an das Finanzamt dar!

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dmg info - 2. Juli 2014  

ZUVERDIENSTGRENZEN UND AKTUELE ÄNDERUNGEN BEI DER FAMILIENBEIHILFE

Die Familienbeihilfe steht Eltern bis zum 18. Lebensjahr ihres Kindes, unter bestimmten Voraussetzungen sogar bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres des Kindes zu. Ausnahme davon sind etwa Zivildienst oder Behinderung des Kindes, denn dann steht die Familienbeihilfe auch noch bis zum 25. Lebensjahr zu.

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dmg info - 26. Juni 2014  

 

BESCHÄFTIGUNG VON FERIALPRAKTIKANTEN

Um Mitarbeiter-Engpässe auszugleichen und Schüler Praxisluft schnuppern zu lassen, beschäftigen Unternehmer gerne Ferialpraktikanten. Bei den verschiedenen Beschäftigungsformen gibt es aber Unterschiede, die arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Auswirkungen haben.

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dmg info - 18. Juni 2014  

 

HANDWERKERBONUS AB 1.7.2014

 

Mit dem neuen Gesetz zur Förderung von Handwerkerleistungen sollen Handwerkerleistungen in privaten Wohnobjekten gefördert und ein Beitrag zur Bekämpfung von Schwarzarbeit geleistet werden.

 

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 dmg info - 13. Juni 2014  

STRAFZUSCHLAG BEI SELBSTANZEIGEN

Das Thema der Steuerhinterziehung und die Mögilchkeit, mittles Selbstanzeige völlig straffrei davon zu kommen, hat es zuletzt wegen prominenter Fälle mit hohen Hinterziehungsvolumina in die öffentliche Diskussion geschafft. Jetzt wird es ernst - der Weg zurück in die Legalität soll schon ab Oktober teurer werden.

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 dmg Info - 4. Juni 2014   
  

VEREINSFESTE

Die Abende werden länger, die Nächte lauer und somit bricht auch bald wieder die Hochsaison der Vereinsfeste an. Damit am Morgen nach dem Fest nicht ein steuerlich böses Erwachen droht, zeigt dieser Newsletter die steuerliche Kategorisierung von Vereinsfesten und deren Auswirkungen auf.

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dmg Info - 28. Mai 2014   
  

 

VERTRAGSBEZIEHUNGEN MIT EINER DER 3.300 BUNDESDIENSTSTELLEN? - E-RECHNUNG VERPFLICHTEND 

Ob Bundesheer, Gymnasium oder Bundessozialamt: Seit 1. Jänner 2014 akzeptieren die rund 3.300 Dienststellen des Bundes ausschließlich elektronische Rechnungen (die einzige Ausnahme bildet lediglich der Barzahlungsverkehr). Die Vorrausetzungen einer elektronischen Rechnung werden nicht durch den Versand einer PDF-Datei via E-Mail erreicht. Der Newsletter stellt dar, wie Sie trotz dieser Hürde zu Ihrem Geld kommen.

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dmg Info - 21. Mai 2014   
  

 

UNTERNEHMER MÜSSEN NEUERDINGS DIE UID-NUMMER IHRER ÖSTERREICHISCHEN LIEFERANTEN PRÜFEN

Die UID-Nummer des österreichischen Lieferanten muss vom Empfänger der Rechnung überprüft werden, da im Falle einer ungültigen UID-Nummer dessen Vorsteuerabzug verloren geht.

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dmg Info - 14. Mai 2014   
  

 

FÖRDERUNGEN FÜR BERUFSBEGLEITENDE WEITERBILDUNG

 

Lebenslanges Lernen und ständige Weiterbildung der Mitarbeiter sind unstrittig unverzichtbare Komponenten für den Erfolg von Unternehmen. Der Gesetzgeber fördert gezielt Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Mit geschickter Planung können somit Zeiten der Unterbeschäftigung und des Leerlaufs durch Weiterbildungen der Mitarbeiter überbrückt werden. Einen Teil des Verdienstentganges übernimmt das AMS.

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dmg Info - 6. Mai 2014   
  

VORSTEUERRÜCKERSTATTUNG INNERHALB DER EU UND IN DRITTLÄNDERN BEANTRAGEN

Inländische Unternehmer (nicht Private), die im Ausland Lieferungen oder sonstige Leistungen beziehen, können sich die in Rechnung gestellte ausländische Vorsteuer unter bestimmten Voraussetzungen zurückholen. Dabei ist für die Rückerstattungsanträge zwischen jenen innerhalb der EU und jenen in Drittländern zu unterscheiden.

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dmg Sonderausgabe Newsletter - 30. April 2014   
  

ÄNDERUNG DER GRUNDERWERBSTEUER

Die Grunderwerbsteuer wird definitiv ab 1.6.2014 neu geregelt. Am 29.4.2014 passierte die Regierungsvorlage den Ministerrat. Erfahren Sie, welche Schenkungen noch bis zum 31.5. günstiger sind und welche danach günstiger werden!

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dmg info - 30. April 2014   
  

ERHÖHUNG DER BETRAGSGRENZE FÜR KLEINBETRAGSRECHNUNGEN

 

Bislang konnten Rechnungen mit einem Bruttobetrag von bis zu € 150 vereinfacht als sogenannte Kleinbetragsrechnungen ausgestellt werden. Diese Wertschwelle wurde mit 1.3.2014 auf € 400 (inkl. USt) erhöht.

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dmg info - 24. April 2014   
  

VERSCHÄRFUNG BEI AUSLÄNDISCHEN VERLUSTEN

Die Geltendmachung von Auslandsverlusten, die aus Ländern ohne umfassende Amtshilfe stammen, ist mit dem Abgabenänderungsgesetz 2014 wesentlich eingeschränkt worden.

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dmg info - 16. April 2014   
  

VORSTEUERABZUG UND IST-BESTEUERUNG BEI RATENZAHLUNGEN ODER INVESTITIONEN

Seit 1.1.2013 dürfen sogenannte „kleine Ist-Besteuerer“, also Unternehmer, die ihre Umsätze erst bei Zahlung ihrer Kunden versteuern müssen und deren Vorjahresumsatz weniger als € 2 Mio. beträgt, ihren Vorsteuerabzug erst dann geltend machen, wenn die für den Vorsteuerabzug erforderliche Rechnung auch bezahlt ist.

 

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 dmg info - 9. April 2014   
  

IN MEMORIAM GMBH LIGHT - EINE STRUKTURIERTE DARSTELLUNG

Ab 1.7.2013 war das Mindeststammkapital für GmbHs von EUR 35.000 auf EUR 10.000 herabgesetzt worden, und zwar mit genereller Wirkung. Damit war zum einen eine Gründung mit nur 5.000 an Barmitteln möglich – die „GmbH light“ war geboren, zum anderen war es bestehenden GmbHs erlaubt, das Kapital auf EUR 10.000 herabzusetzen. Als erfreuliche Nebenwirkung sank parallel die Mindestkörperschaftsteuer von jährlich EUR 1.750 auf lediglich EUR 500.

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dmg info - 1. April 2014   
  

TEILRECHNUNGEN UND GEWINNREALISIERUNG

Bei längerfristigen Auftragsverhältnissen erfolgt die Leistungsabrechnung häufig nicht erst am Ende des Auftrages. Bereits während des Auftrages werden Teilzahlungen vereinbart. Dies ist etwa bei Bauleistungen eine nicht unübliche Vorgehensweise.

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dmg info - 25. März 2014   
  

GRUNDERWERBSTEUER NEU - WAS KOMMT AB 1. JUNI ? - Erster Gesetzesentwurf am 25.3. zur Begutachtung versendet

Mit dem Budgetbegleitgesetz 2014 (BudBG 2014) soll die lange erwartete Reparatur des Grunderwerbsteuergesetzes erfolgen. Höchste Zeit, hatte doch der VfGH das GrEStG hinsichtlich des Abstellens auf den Einheitswert bei unentgeltlichen Übertragungen ab 1. Juni 2014 gekippt! Das Ergebnis der Begutachtung sowie der Gesetzwerdungsprozess im Parlament im April 2014 bleiben abzuwarten – wir informieren Sie, was dieser Entwurf des BudBG 2014 vorsieht.

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dmg info - 19. März 2014   
  

NEUER VERFAHRENSABLAUF BEI GEMEINDEN UND SOZIALVERSICHERUNG  

Mit Wirkung vom 1.1.2014 wurde das österreichische Verwaltungsverfahren grundlegend reformiert. Nun gibt es statt diverser Sonderbehörden elf neue Verwaltungsgerichte erster Instanz – neun in den Ländern und zwei beim Bund. Diese Neuorganisation betrifft auch das Verfahren in Sozialversicherungsangelegenheiten und jenes auf Landes- und Gemeindeebene. 

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dmg info - 11. März 2014   
 

VERWERTUNG VON VERLUSTVORTRÄGEN DURCH ERBEN NEU GEREGELT 

 Aufgrund eines VwGH-Urteils lässt die Finanzverwaltung ab der Veranlagung 2013 den Abzug von Verlustvorträgen, die beim Erblasser entstanden sind, nur noch zu, wenn der verlustverursachende Betrieb von Todes wegen unentgeltlich zu Buchwerten übernommen wird.

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 dmg info - 27. Februar 2014     

DER VIELDISKUTIERTE PENDLERRECHNER IST ONLINE  

Seit 12. Februar 2014 ist der lang angekündigte Pendlerrechner nun auf der Homepage des BMF online. Abseits der teils eigentümlichen Ergebnisse, die der Pendlerrechner manchen Pendlern beschert, zeigt dieser Newsletter die Fristen und Folgen auf, die der Pendlerrechner auslöst.

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 dmg info - 4. März 2014   
 

ERHÖHUNG DER OBERGRENZEN FÜR KFZ-SACHBEZÜGE AB 1.3.2014  

Eine weitere Episode aus der Serie „Steuergesetzgebung mit nur einem Ziel: Aufkommensmaximierung“. Durch eine Änderung der Sachbezugswerteverordnung wird die Obergrenze für Kfz-Sachbezüge um 20% angehoben.  

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dmg info - 27. Februar 2014    

DER VIELDISKUTIERTE PENDLERRECHNER IST ONLINE 

Seit 12. Februar 2014 ist der lang angekündigte Pendlerrechner nun auf der Homepage des BMF online. Abseits der teils eigentümlichen Ergebnisse, die der Pendlerrechner manchen Pendlern beschert, zeigt dieser Newsletter die Fristen und Folgen auf, die der Pendlerrechner auslöst.

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dmg info - 25. Februar 2014   

ABGABENÄNDERUNGSGESETZ MIT ENTSCHÄRFUNGEN BESCHLOSSEN

Gestern wurde das AbgÄG 2014 mit den Stimmen der Koalition im Nationalrat beschlossen. Es kommt zu Änderungen in 27 Gesetzen; weite Teile treten schon mit 1.3.2014 in Kraft.

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dmg info - 12. Februar 2014   

WICHTIGE MELDEPFLICHTEN: BETREFFEND DIENSTNEHMER UND HONORARE 

Bis spätestens 28. Februar (bei Einreichung in Papierform: bis 31. Jänner) hat eine Übermittlung der Jahreslohnzettel zu erfolgen. Darüber hinaus unterliegen auch Zahlungen  von bestimmten Honoraren der Meldepflicht.

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 dmg info - 5. Februar 2014  

 

KAPITALANLEGER: HOLEN SIE SICH DIE QUELLENSTEUER AUS DEM AUSLAND ZURÜCK! 

Die doppelte Steuerbelastung von Wertpapierdividenden durch ausländische Quellensteuer und inländische KESt lässt sich minimieren - durch Anrechnung der ausländischen Quellensteuer auf die inländische KESt durch die Depotbank und/oder durch einen Antrag auf Steuerrückerstattung im Ausland. 

 

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dmg info - 29. Januar 2014 

 

GELANGENSBESTÄTIGUNG  

Neue Formen der Nachweisführung in Deutschland für innergemeinschaftliche Lieferungen seit 1.1.2014. Bei innergemeinschaftlichen Erwerben aus Deutschland muss der österreichische Erwerber neuerdings damit rechnen, vom Lieferanten aufgefordert zu werden, ihm eine Gelangensbestätigung auszufertigen.  

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dmg info - 24. Januar 2014 

 

REVERSE CHARGE

Wie bereits in unserem Newsletter vom 12.12.2013 berichtet, erfolgt durch die UStBetrugsbekämpfungsverordnung eine gravierende Ausweitung des Anwendungsbereiches der ReverseCharge‐Regelung. Bereits ab 1.1.2014 sind u.a. Leistungsempfänger von Metallkäufen zur Abfuhr der Umsatzsteuer verpflichtet.  

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dmg info - 15 Januar 2014

 

REGIERUNGSPROGRAMM

Kurz vor Weihnachten wurde das 124‐seitige Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung mit dem Titel "Erfolgreich.Österreich" vorgestellt.

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dmg info - 08_Januar 2014

 

INFORMATIONSAUSTAUSCH EU-FINANZBEHÖRDEN

Welche steuerlich sensiblen Daten spielen sich die Finanzbehörden der EU zu? Von welchen ausländischen Einkünften eines Österreichers erfährt das Finanzamt?

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